Unser neuer Newsletter

Am 25.01.2021 erschien unser erster Newsletter! In diesem haben wir unseren neuen Vorstand vorgestellt und unsere aktuellen und vergangenen Projekte vorgestellt. Wusstet ihr zum Beispiel, dass wir regelmäßige Diskussionsabende durchführen? 

Wir wollen den Newsletter alle 2 Monate rausbringen, damit alle EFA UnterstützerInnen sich regelmäßig über unsere Aktivitäten informieren können. 

Wer den Newsletter noch nicht abonniert hat, kann das gerne über diesen Link https://www.efaachen.de/newsletter/ machen! Wir freuen uns über jede neue Anmeldung.

 

 PODCAST-INTERVIEW MIT KARO.LIFE

Wer oder was ist das EFA? Was machen wir aktuell und welche Erfahrungen haben wir durch Corona gesammelt? Das und noch viele weitere spannende und lustige Informationen über unsere Vorstände Katharina und Jonas erfahrt ihr im Podcast karo.life von Simon und Julietta. Die beiden sind Maschinenbauer hier an der RWTH und berichten seit letztem Jahr in mittlerweile über 20 Folgen über das Leben und studentische Initiativen in Aachen.

Hier findet ihr den Podcast auf Anchor oder Spotify.




DISKUSSIONSABEND EU GREEN DEAL

Der von der Europäischen Kommission am Anfang von 2020 herausgegebene Vorschlag ist der erste seiner Art. Das Ziel ist eine „Klimaneutralität“ bis 2050. Von Netto-Null Treibhausgasemissionen bis dahin und einer Reduktion von 50-55% bis 2030 ist die Rede. Dieses übergeordnete Ziel ist nur durch ein Umdenken und Umsetzen in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen zu schaffen.

Von der Landwirtschaft, Baubranche, bis Mobilität und Energiewirtschaft werden viele unterschiedliche Bestandteile der Gesamtstrategie erwähnt. Bis 2023 haben die einzelnen Länder der Europäischen Union Zeit, dieses auf nationaler Ebene an Ihre Gesetze und eigenen Pläne anzupassen.

Wir als EFA unterstützen diese Initiative und sehen auch die Möglichkeit, die Corona-Krise als Chance zu nutzen. Im Rahmen des European Recovery Fund soll nicht nur wiederaufgebaut werden, sondern vor allem die Technologien und Ideen gefördert werden, welche eine wirkliche Zukunft haben.

Was steht aber wirklich dahinter? Ist der European Green Deal nur „Greenwashing“ in seiner reinsten Form? Wo sollen die Milliarden und Billionen herkommen? Sollten Zahlungen an eine konkrete Umsetzung geknüpft sein? Technologie-Offenheit oder Fokus auf bereits erprobte Ansätze? Das und weitere Fragen haben wir am 05. Januar sehr engagiert gemeinsam diskutiert.

Auch danach stehen wir weiter hinter unserer Unterstützung, fordern jetzt aber die EU und die einzelnen Länder auf, das Programm mit konkreten Plänen anzugehen. Sobald und so ernsthaft wie möglich! Wir bleiben dran und ihr könnt euch in naher Zukunft auf weitere Diskussionen und Vorträge von uns freuen.



DISKUSSIONSABEND CO2-KOMPENSATION

Wir alle kennen inzwischen das kleine grüne Häkchen beim Buchen von Flügen oder Zugreisen, das uns verspricht, das durch unsere Reise ausgestoßene CO2 wieder zu kompensieren. Auf unserem Zoom-Diskussionsabend haben wir uns gefragt: Eine super Sache oder totaler Quatsch?
Was passiert überhaupt mit dem Geld und welche Anbieter gibt es? Welche Projekte helfen wirklich und worauf muss man achten? 
Vielleicht führt das ja auch dazu, dass man mit gutem Gewissen bloß noch mehr fliegt oder reicht es vielleicht schon, dass dieses kleine Häkchen mich daran erinnert, dass man mit allem was man tut schädliches CO2 emittiert?
Wird so ein gutes grünes Gewissen zum Luxusgut oder sollten wir am besten das Fliegen allgemein zum Luxusgut machen? 
Sind solche Projekt der richtige Weg, oder sollte man besser EU-Zertifikate kaufen?
Viele Fragen, doch ist eins klar geworden: besser mit Kompensation als ohne, wenn man schon fliegt.
Unsere gemeinsamen Diskussionsabende finden ab jetzt am Anfang jedes Monats statt, beim nächsten mal geht es um den EU Green Deal.



OFFENER BRIEF AN REKTOR DER RWTH

Als Zusammenschluss von neun Eigeninitiativen fordern wir den Rektor der RWTH Aachen Univ.-Prof. Ulrich Rüdiger in einem offenen Brief dazu auf Botschafter für den Europäischen Klimapakt zu werden. Die RWTH soll sich zur Teilnahme an den Konsultationen zum Europäischen Klimapakt und Klimazielplan 2030 verpflichten. 

Mit der Konsultation kann sich die Hochschule aktiv an dem Gesetzgebungsprozess beteiligen, um die Reduktionsziele der Treibhausgasemissionen einzuhalten. Die Übergabe des Briefes fand am 09.06.2020 Corona bedingt im kleinen Rahmen statt. Wir halten Euch hier auf dem Laufendem. Den offenen Brief gibt's hier.

KLIMANOTSTAND AACHEN

 Am 19. Juni 2019 rief der Rat der Stadt Aachen als Reaktion auf die klare Verfehlung der 2011 beschlossenen Klimaschutzziele den Klimanotstand aus. 

Daraufhin g ründete sich die Initiative „Runder Tisch Klimanotstand Aachen“ (RT) mit dem Ziel, unabhängig von Politik und Verwaltung geeignete Vorschläge zu entwickeln und diese der Stadt vorzulegen, um die Klimaschutzziele 2030 doch noch zu erreichen. Die Initiative vereint sachkundige Bürger, im Bereich Klima- und Umweltschutz tätige Verbände und Angehörige der Aachener Hochschulen. Der vom Runden Tisch entwickelte Maßnahmenkatalog enthält unter anderem Forderungen im Bereich „Energie“.

Da ein wesentliches Motiv unserer Arbeit die Auseinandersetzung mit der Energiewende ist, haben wir diese Forderungen analysiert und dazu Stellung genommen. 

Zur Analyse der Forderungen


 
E-Mail
Instagram
LinkedIn